Boracay Philippinen Kitesurfen – Ein paar Kilometer vor Panay auf den Philippinen liegt die gerade einmal 10 Quadratkilometer große Insel Boracay. Ein tropisches Paradies aus Kokospalmen, kristallklarem Wasser und schneeweißem Sand wie es im Buche steht.

White Beach gehört nicht grundlos zu den 10 schönsten Stränden der Welt. Aber wer unberührte Natur und menschenleere Buchten erwartet, sucht hier vergeblich. Boracay hat sich in den letzten Jahren zu einer begehrten Urlaubsinsel entwickelt, mit allen Vor- und Nachteilen. Unter Kitesurfern hat sie sich vor allem einen Namen wegen ihrer konstanten Monsunwinde gemacht. Boracay gehört zu den beliebtesten Winterzielen für Kiter weltweit.

Auf der Ostseite der Insel haben sich am Bulabog Beach, dem bekanntesten Kitespot der Insel, zahlreiche Kiteschulen angesiedelt und stellen eine ideale Infrastruktur. Die beste Reisezeit zum Kitesurfen und für Kitereisen nach Boracay ist von November bis April. Dann bringt der Nordostmonsun kräftige Winde mit und sorgt für ein angenehmes und trockenes Klima. In der Regel ist der Wind am Vormittag am stärksten und nimmt im Verlaufe des Tages etwas ab.

Wind und Klima zum Kitesurfen auf Boracay

Empfohlene Monate für Kitereisen: JanuarFebruarMärzNovember, Dezember

Nicht empfohlene Monate für Kitereisen: MaiJuniJuliAugustSeptemberOktober

Von Juli bis November dominiert der schwache Südwestmonsun und es regnet täglich. Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit bleiben auf den Philippinen das ganze Jahr über konstant hoch. Einen Neoprenanzug kann man bei Wassertemperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius getrost zu Hause lassen.



Finde günstige Flüge nach Boracay