Dubai Kitesurfen – Höher, schneller, weiter, größer und teurer sind das Motto der Megacity am Persischen Golf. Gigantische Wolkenkratzer, künstliche Inseln oder zehnspurige Straßen, das milliardenschwere Emirat schmiedet Pläne für die Zeit nach dem Öl. Und obwohl das Kitesurfen weniger im Fokus steht, ist Dubai doch ein spannendes Ziel für Kitereisen.

Dubai ist mit seinen 2,5 Mio Einwohnern das bevölkerungsreichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate. Es besteht zu einem Großteil der Fläche aus Wüste. 85 Prozent der Bevölkerung leben in der gleichnamigen Stadt. Die Küstenlinie erstreckt sich vom angrenzenden Emirat Sharjah im Norden über 60 Kilometer zum im Süden angrenzenden Emirat Abu Dhabi.  In Dubai Stadt finden sich mit dem Wollongong Beach und dem Nessnass Beach aufgrund der vielen Privatstrände und einiger baulicher Restriktionen nur zwei offizielle Spots zum Kitesurfen.

Wind und Klima zum Kitesurfen in Dubai

Empfohlene Reisemonate: Mai, Juni, Juli, August

Nicht empfohlene Reisemonate: Januar, Februar, März, Oktober, November, Dezember

Das heiße Wüstenklima der Region kann schon als extrem bezeichnet werden. In den Sommermonaten klettern die durchschnittlichen Tagestemperaturen täglich über die 40 Grad Celsius Marke. Auch nachts ist mit 30 Grad Celsius kaum an Abkühlung zu denken. Die Wassertemperaturen liegen im Sommer bei 32 Grad Celsius. Ein Lycra, der vor der Sonne schützen soll, ist Pflicht beim Kitesurfen vor der Küste.



Diese extremen Temperaturen begünstigen die Bildung von thermischen Winden. Ab der Mittagszeit treffen sie sideonshore auf die Kitespots von Dubai. Mit durchschnittlichen Windstärken um die 15 Knoten ist Dubai ein Leichtwindrevier. Die größte Windausbeute zum Kitesurfen hat man aufgrund der Thermik entsprechend in den Sommermonaten. Aber auch im Frühjahr und Herbst besteht eine ordentliche Chance auf kitebare Tage in Dubai. Die beste Reisezeit zum Kitesurfen und für Kitereisen nach Dubai ist von Mai bis Ende August.

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