Neuseeland Kitesurfen – Die Maori nennen ihr Land Aotearoa, Land der langen weißen Wolken. Kein Fleckchen dieser Erde ist weiter von Europa entfernt als Neuseeland. Die einzigartigen Landschaften aus Regenwäldern, tiefen Fjorden, hellblauem Gletschereis und brodelnden Quellen aus Schwefeldampf beschreiben den Mythos des Landes am anderen Ende der Welt recht treffend.

Wind und Klima

Empfohlene Monate für Kitereisen: JanuarFebruarMärzAprilOktoberNovember, Dezember

Nicht empfohlene Monate für Kitereisen: MaiJuniJuliAugust

Der Inselstaat liegt im südlichen Pazifik, etwa 1700 Kilometer von Australien entfernt. Neuseeland besteht aus einer Südinsel und aus einer kleineren Nordinsel. Die wärmere Nordinsel bietet dabei bessere Bedingungen zum Kitesurfen. Wellington, Auckland, Taranaki und Wairarapa sind hier die Hochburgen. Aufgrund der wärmeren Temperaturen und höheren Windwahrscheinlichkeit ist von Oktober bis März die beste Reisezeit zum Kitesurfen und Kitereisen nach Neuseeland. Vorherrschende Windrichtung ist dann Südwest, die sich gerne mit östlichen Winden abwechselt.



Auf der Nordinsel herrscht ein subtropisches Klima mit milden Wintern und relativ warmen Sommern. Der neuseeländische Sommer beginnt im November und endet im April. Die wärmsten Monate sind der Januar und der Februar mit ca. 20 Grad Celsius. Am kältesten ist es im Juli mit 6 bis 11 Grad Celsius. Westliche Winde bringen regelmäßig reichlich Niederschläge mit, die sich über das Jahr gleichmäßig verteilen.

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