Auckland Kitesurfen Neuseeland – Schneebedeckte Berge, Gletscher, Vulkane und heiße Thermalquellen gehören ebenso zur abwechslungsreichen Landschaft, wie weiße Sandstrände, Palmen und saftig grünes Hügelland. Doch nur wenige wissen, dass das Naturparadies im Südpazifik auch exzellente Bedingungen zum Kitesurfen vorhält.

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Auckland – Größte Stadt Neuseelands und City of Sails

Kaum ein anderes Land fasziniert uns Europäer als Reiseland mehr als Neuseeland. Das am anderen Ende der Welt liegende Land bietet nahezu grenzenlose Landschaften und unberührte Natur, die kontrastreicher nicht sein können. Neuseeland ist ein Inselstaat im Südpazifik und besteht aus einer Nord- und einer Südinsel sowie zahlreichen kleineren Inseln. Die beiden Hauptinseln werden durch die 35 Kilometer breite Meerenge der Cookstraße voneinander getrennt. Die Südinsel ist mit 150.000 Quadratkilometern etwas größer als die 113.000 Quadratkilometer große Nordinsel.

Küste - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Mt Taranaki - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Neuseeland gehört zu den dünner besiedelten Regionen der Erde. So leben nur 18 Bewohner auf einen Quadratkilometer, während es im Vergleich zu Deutschland rund 231 Menschen sind. Mit gut 1,5 Millionen Einwohnern lebt ein Drittel der Gesamtbevölkerung Neuseelands in der Region Auckland. Auckland ist damit nicht nur die größte Stadt Neuseelands, sie ist auch das infrastrukturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes.

City - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Auckland liegt am Pazifischen Ozean auf 53 inaktiven Vulkanen. Das stark zerklüftete Stadtbild wird von nahezu allen Seiten von Meeresbuchten, Wasserläufen und Flüssen umgeben und durchzogen. Diverse vorgelagerte Inseln und Inselchen prägen das charmante, hügelige und grüne Stadtbild Aucklands. Jede Art von Wassersport gehört mit dieser exponierten Lage natürlich zum Lifestyle der Stadt. Aufgrund der zahlreichen Segelboote hat Auckland mit der Zeit den Beinamen „City of Sails“ bekommen. Und wo gesegelt werden kann, da sind die Bedingungen zum Kitesurfen oftmals auch nicht ganz so schlecht.

Klima, Wind und beste Reisezeit zum Kitesurfen in Auckland – Neuseeland

Das auf der Südhalbkugel liegende Neuseeland hat entgegengesetzte Jahreszeiten zu Europa. So haben die Kiwis in unserem europäischen Winter Sommer und umgekehrt. In der im nördlichen Bereich der Nordinsel liegenden Region Auckland herrscht ein subtropisch ozeanisches Klima mit milden Wintern und warmen Sommern. Die Durchschnittstemperatur liegt in Auckland im Hochsommer bei 20 Grad Celsius, im Wintermonat Juli aber immer noch bei milden 11 Grad.

Empfohlene Monate für Kitereisen: JanuarFebruarMärzAprilOktoberNovemberDezember

Nicht empfohlene Monate für Kitereisen: MaiJuniJuliAugust

Die Tageshöchsttemperaturen können von Dezember bis Februar bis auf die 30 Grad Marke steigen. Von daher werden temperaturtechnisch die Monate von Mitte November bis März als beste Reisezeit mit optimalem Klima für Auckland deklariert. Mit sieben bis neun Regentagen sind die Sommermonate in Neuseeland die mit den wenigsten Niederschlägen. Am Meisten regnet es statistisch gesehen von Juni bis August. Im Frühjahr und Herbst kommt Auckland auf 11 bis 13 Regentage. Die Wassertemperatur des Pazifiks steigt im Sommer auf bis zu 21 Grad und fällt im Winter auf relativ milde 14 Grad Celsius ab.

Lake Taupo - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Der Wind kann auch im Hochsommer recht frisch sein, so dass ein Shorty schon Pflicht im Kitegepäck sein sollte. Wer morgens oder abends aufs Wasser zum Kitesurfen gehen will, kommt auch um einen langen Neoprenanzug nicht herum. Neuseeland liegt in einer Westwindzone und wird daher zuverlässig mit Wind aus südwestlichen Richtungen versorgt. Hierbei überqueren immer auch wieder von Südwesten her Tiefdruckgebiete das Land, die oft Starkwindbedingungen und Sturm mit sich bringen.

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Stichwort Roaring Forties: Als „brüllende Vierziger“ wird die zwischen dem 40. und 50. Breitengrad liegende Westwindzone auch bezeichnet, deren Ausläufer bis nach Auckland zu spüren sind. Die höchste Windwahrscheinlichkeit hat man im neuseeländischen Frühjahr und Sommer. Die windstärksten Monate liegen zwischen September und Januar mit Windwahrscheinlichkeiten zum Kitesurfen von rund 50 Prozent. Im übrigen Jahr beträgt die Windwahrscheinlichkeiten 30 bis 40 Prozent. Die beste Reisezeit zum Kitesurfen und für Kitereisen nach Auckland in Neuseeland ist von Oktober bis Januar.

Anreise nach Neuseeland

Einmal um die halbe Welt. Treffender kann man eine Flugreise nach Neuseeland nicht beschreiben. Mit einer Distanz von knapp 18.000 Kilometer zwischen Hamburg und Auckland gibt es kaum ein Reiseziel, das für Deutsche weiter entfernt liegt. Zum Vergleich: Hawaii liegt 11.500 Kilometer und Fidschi liegt knapp 16.000 Kilometer entfernt. Entsprechend fallen auch die Flugzeiten auf die neuseeländische Nordinsel aus. Die schnellste Verbindung dauert mit zwei Zwischenstopps über Singapur circa einen ganzen Tag.

Anreise - Brisbane Kitereisen & Kitesurfen

Wir hatten uns aufgrund des Gesamtkonzeptes und der fairen Gepäckregelungen für einen Flug mit Emirates entschieden. Dieser dauert 26 Stunden und beinhaltet einen Stopp in Dubai. Mit dem knapp 18 stündigen Flug von Dubai nach Auckland sitzt man dann auf einem der längsten Linienflüge weltweit. Für den Flug zahlt man zwischen 1100 und 1800 Euro.

Um die ganze Schönheit Neuseelands zu erkunden, solltet ihr euch einen Mietwagen oder besser noch ein Wohnmobil vor Ort mieten. Wenn ihr nur im Großraum Auckland bleibt, könntet ihr viele Strecken auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Außerhalb der Metropole ist die Infrastruktur der öffentlichen Verkehrsmittel nicht wirklich gut. Im Vergleich zu Australien ist die Anmietung eines Campers oder Wohnmobiles in Neuseeland etwas teurer. So kostet ein kleiner Camper für zwei Personen im Winter in der absoluten Nebensaison 150 Euro und in der Hauptsaison im neuseeländischen Sommer 750 Euro pro Woche.

Anreise - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Ein Wohnmobil für vier Reisende schlägt dann in der Nebensaison mit 250 Euro zu Buche und kostet in der Hauptsaison 1400 Euro für eine einwöchige Anmietung. Für Wohnmobile mit einem Dieselmotor fällt eine Dieselsteuer (Road User Charge) an. Hierzu haben die Mietwohnmobile am Reifen einen simplen mechanischen Tacho, der eine kilometergenaue Abrechnung bei der Fahrzeugrückgabe ermöglicht. Je gefahrene 100 Kilometer fallen knapp 7 Neuseelanddollar, also knapp vier Euro, Steuern an.

KMTV-Tipp: Bei der Anmietung unbedingt selber den Kilometerstand am Reifen nochmal ablesen und mit der gemachten Eintragung im Mietvertrag abgleichen!

Wer von euch kein Campingfreund ist und lieber in Hotels oder Ferienwohnungen wohnt, dem empfehlen wir zur Erkundung des Landes einen Mietwagen. Auch dieser ist in der Nebensaison recht günstig. In der Hauptsaison kostet ein guter Kleinwagen dann knapp 200 Euro pro Woche. Am internationalen Flughafen von Auckland befinden sich diverse internationale namhafte Autovermieter für eine bequeme Anmietung.

Mietwagen - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

KMTV-Tipp: In der neuseeländischen Sommerferienzeit (kurz vor Weihnachten bis in die erste Woche des Februars) sollte man sowohl sein Wohnmobil als auch seinen Mietwagen rechtzeitig von Deutschland aus buchen oder zumindest reservieren. Denn die Kiwis, wie die Einwohner Neuseelands auch genannt werden, machen selber gerne Urlaub im eigenen Land und sind große Campingfans.

Kitesurfen in der Region Auckland

50 Kitespots verteilen sich im Großraum Auckland von den Wavespots Muriwai, Bethells und Piha Beach am rauen westlichen Pazifikufer bis zu den genialen Flachwasserspots Riddel, Glendowie Sandspit, Eastern Beach und den Spots in Beachlands im Osten. Mit Orewa beginnen die Spots im Norden und ziehen sich über die Shakespear Halbinsel und den zentralen Cityspots Point Chevalier, Herne Bay, Bayswater Sandspit, und der Te Atatu Peninsula bis in die am Flughafen gelegene südliche geschützte Bucht mit Kitespots wie Stonefields, Ambury Park, Huia, Kaitarakihi oder Cornwallis.

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Rundum Auckland existiert eine Spotvielfalt wie kaum irgendwo anders. Für jede Windrichtung gibt es gleich mehrere Spots zum Kitesurfen. Ihr könnt nahezu direkt in der Innenstadt kiten oder an völlig einsamen und verlassenen Kitespots außerhalb des Stadtgebietes. Von perfekten Flachwasserspots über Spots für Welleneinsteiger bis hin zu Big Wave Spots und Kombispots aus Flachwasser und Welle hat die Region Auckland alles innerhalb von 40 Autofahrminuten zu bieten.

Karte der Kitespots

Der Kitespot Muriwai

Der Kitespot Muriwai liegt 40 Autofahrminuten westlich des Central Business District von Auckland an der rauen und offenen Pazifikküste. Der Einstieg für Kitesurfer befindet sich bei der gleichnamigen kleinen Siedlung Muriwai Beach. Hier stehen mit dem Muriwai Beach Carpark und einem 100 Meter nördlicher, an der Jack Butt Lane, liegenden Parkplatz insgesamt zwei Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Von hier lauft ihr etwa 30 Meter über die Dünen bis an den Kitestrand.

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Dieser bei Niedrigwasser bis mittlerem Wasser sehr tiefe Strand besteht aus feinstem schwarzen Sand und bietet unendlich viel Platz zum Starten und Landen der Kites. Bei Flut wird der Strand enger, dennoch reicht auch dann der Platz zum Launchen der Kites aus. Zum Süden hin ist der Strand nach 150 Metern durch eine steile ins Meer ragende Klippe und der davor liegenden Insel Motutara Island begrenzt. Nach Norden hin scheint der Muriwai Beach schier unendlich zu sein. Er erstreckt sich über fast 50 Kilometer bis hin zur Mündung in den Naturhafen von Kaipara Harbour.

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Muriwai ist grundsätzlich ein Big Wave Kitespot mit ziemlich großen Wellen und einer starken Strömung. Von daher würden wir den Spot keinen Anfängern empfehlen. Fortgeschrittene und Könner kommen hier aber voll auf ihre Kosten. Während etwas weiter draußen, je nach Wind, die Wellen mit einer Höhe von bis zu fünf Metern reinkommen und brechen, laufen sie gerade bei auf- und ablaufendem Wasser weit über den Strand aus, so dass man zeitweise riesige stehtiefe Flachwasserpisten zum Freestylen hat.

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Durch die Mischung aus dem ins Meer zurücklaufenden Wasser und den neuen auf den Strand zu rollenden Wassermassen kommt es zeitweise zu hüfthohen Flachwasserlagunen, die eine Minute später schon wieder nur knöcheltief oder ganz trocken fallen. Ein sehr dynamischer Kitespot mit sich ständig ändernden Wasserverhältnissen. Bis auf einen gut sichtbaren Felsen, mehrere hundert Meter auf dem Meer, gibt es am Strand und auf dem Wasser keine Gefahren.

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Muriwai - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Der vorherrschende Wind kommt in Muriwai aus westlichen, teilweise aus südwestlichen Richtungen und weht daher am Strand auflandig bis schräg auflandig von links. Im Sommer schaltet sich in Muriwai oft eine leichte Seebrise mit 10 bis 15 Knoten ein. Muriwai ist ein atemberaubend schöner und wild romantischer Strand mit einem fantastisch grünen Hinterland. Die landschaftliche Weite beschert einem ein Gefühl von grenzenloser Freiheit, die man mit Neuseeland so oft verbindet. Eine absolut tolle Kulisse zum Kiten.

Der Kitespot Point Chevalier

Nur vier Kilometer westlich der Auckland Harbour Bridge mitten in der City liegt der Kitespot Point Chevallier Beach. Aufbauen könnt ihr hier je nach Belieben entweder direkt am Point Chevallier Beach oder bei Ebbe bzw. auf- oder ablaufendem Wasser an der Spitze der Landzunge im Coyle Park. Bei Flut ist nicht viel Platz zum Starten und Landen der Kites am Strand, so dass man an diesem Spot am besten bei Midtide rausgeht. Am besten funktioniert der Spot bei West- und Nordwestwind.

Aufgrund der Abdeckung durch die Gebäude am Ufer der Te Atatu Peninsula kommt der Wind hier etwas böig. Vorsicht vor scharfkantigen Muscheln am Strand und im Wasser. Point Chevalier ist ein erstklassiger Flachwasserspot zum Kitesurfen, der allen Freestylern und Tricksern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Parken könnt ihr am Ende der Point Chevallier Road oder an der Harbour View Road, wenn ihr an den Strand wollt.

Der Kitespot Shakespear Bay

Der Kitespot Shakespear Bay liegt an der südöstlichen Spitze der Whangaparaoa Halbinsel. Er liegt etwa 35 Minuten mit dem Auto vom Auckland Central Business District entfernt. Die Anfahrt zum Shakespear Regional Park erinnert etwas an Jurassic Park, denn die Zufahrt zu diesem eingezäunten Kiwi-Schongebiet (Schutzgebiet des Nationalvogels) erfolgt über massive automatische Tore mit Kameraüberwachung.

Kitespot Shakespear Bay - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Parkplätze sind in großer Anzahl vorhanden. Ihr müsst aber noch euer Material ein paar Meter zwischen Parkplatz und Strand über eine große gepflegte Wiese tragen. Campen kann man hier auf einem Womo-Stellplatz nahezu direkt am Spot. Der Kitespot Shakespear Bay ist tidenabhängig. Der Strand bietet, außer bei Hochwasser, viel Platz zum Kiteaufbau. Bei Flut kann man seinen Kite auch auf der Rasenfläche, die sich direkt an dem Strand anschließt, aufbauen. Bei Ebbe fällt der Spot die ersten 100 Meter trocken. Ihr könnt dann aber bequem über den dunklen Wattboden bis zur Wasserkante laufen und von dort aus kiten.

Kitespot Shakespear Bay - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Die beste Windrichtung an diesem Kitespot ist Südwest bis Süd. Dann kommt er sideonshore von rechts bzw. onshore. Alle anderen Windrichtungen eignen sich aufgrund der geographischen Lage mit den Steilklippen am Spot nicht zum Kiten. Bei Flut kitet man in recht kabbeligem Wasser. Bei auf- und ablaufendem Wasser hat man sehr gute Flachwasserbedingungen. Achtet auf die Steine nahe des Strandes in der Mitte der Bucht.

Der Kitespot Army Bay

Mit der Army Bay habt ihr bei nördlichen sowie westlichen Winden eine gute Alternative in direkter Nachbarschaft zu der Shakespear Bay auf der Whangaparaoa Halbinsel. Keine fünf Minuten mit dem Auto entfernt, kann man in der Army Bay bei westlichen über nordwestlichen bis nördlichen Winden kitesurfen. Der aus Westen wehende Wind kommt hier sideshore von links und der Nordwind onshore.

Kitespot Army Bay - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Auch nordöstliche Winde sind kitebar sofern man aufgrund der Klippe im östlichen Teil der Bucht und der damit verbundenen Abdeckung seinen Kite im westlichen Teil der Bucht startet. Der dunkle Strand ist bei Flut sehr schmal. Bei auf- und ablaufendem Wasser ist er groß genug zum Starten. Euren Kite könnt ihr komfortabel auf dem Grasstreifen direkt hinter dem Strand aufbauen.

Der Kitespot Big Manly

Big Manly ist der größte Kitespot der Whangaparaoa Halbinsel. Er liegt auf der Nordseite. Der 800 Meter lange Strand bietet genügend Platz zum Kiteauf- und abbau. Lediglich bei Hightide ist der Strand für eine Stunde zu schmal zum Ablegen von Kites. Bei Ebbe fallen die ersten Meter des Meeres trocken. Zur Wasserkante sind es aber nur ein paar Meter. Die weitläufige und schöne Bucht von Big Manly funktioniert bei Wind aus Nordwest, Nord und Nordost.

Kitespot Big Manly - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Big Manly - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Der Kitespot Tindalls Beach

Der Spot Tindalls Beach liegt nur 200 Meter Luftlinie in Richtung Nordosten von Big Manly. Man kann mit wenigen Schlägen von Tindalls nach Big Manly kiten. Mit dem Auto muss man aufgrund der Steilküste erst zurück auf die Whangaparaoa Road und dann runter zum Tindalls Beach fahren. Das sind keine fünf Minuten Fahrt, aber man muss sich eben vorher entscheiden, an welchem Spot man raus gehen will.

Kitespot Tindalls Beach - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Der Tindalls Beach wird im Osten von einer sich direkt an den Strand anschließenden kleinen Steilküste begrenzt, so dass man im Gegensatz zu Big Manly aufgrund dieser Abdeckung nicht bei östlichem Wind kiten kann. Aufgrund der etwa 200 Meter vorgelagerten Lage des Strandes gegenüber Big Manly kommt hier der Nordwestwind sauberer rein. Auch bei Nord funktioniert Tindalls zum Kitesurfen gut. Ebbe und Flut bestimmen wie in Big Manly die Größe des Strandes.

Der Kitespot Shoal Bay / Bayswater Sandspit

Zentraler geht es nicht. Der Kitespot Shoal Bay liegt nur einen Kilometer von der Auckland Harbour Bridge entfernt. Hier habt ihr die Möglichkeit beim Kiten in der Shoal Bay, die Skyline Aucklands zu sehen. Den Spot erreicht ihr, wenn ihr vom Highway 1 in Richtung Hauraki / Devonport abfahrt und dann weiter der Bayswater Avenue nach Bayswater folgt. An der Lansdowne Street biegt ihr rechts ab und folgt der Lansdowne Park bis ans Ende. Parkplätze sind dort nur in begrenzter Anzahl vorhanden.

Marc Jakobs - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Euren Kite könnt ihr auf der Rasenfläche vor dem Kitespot aufbauen. Zum Starten solltet ihr ihr jedoch auf die Sandbank gehen. Von daher ist dieser Spot bei auf- und ablaufendem Wasser am besten geeignet. Die beste Windrichtung zum Kiten ist West bis Südwest, aber auch Nordost, wenn auch ziemlich böig, funktioniert an der Bayswater Sandspit. Hier findet man exzellente Flachwasserbedingungen wie aus dem Lehrbuch vor. Bei gutem Wind ist der Spot aufgrund seiner exponierten zentralen Lage sehr voll, insbesondere an und auf der Sandbank. Die Fortgeschrittenen kreuzen daher am besten in die Bucht hoch, um ausreichend Platz zu haben. Anfänger sollten Downwinder in die Schlickfelder am Ufer meiden, weil sie sehr tief sein können.

Der Kitespot Arkles Bay

Arkles Bay ist der erste Kitespot, den man beim Befahren der Whangaparaoa Halbinsel erreicht. Dieser südlich auf der Halbinsel gelegene Kitespot ist auf beiden Seiten des etwa 400 Meter langen Strandes von Steilklippen eingeschlossen. Der Strand ist nicht sonderlich tief, aber versierten Kitern reicht er zum Starten und Landen des Kites bei Hochwasser. Er besteht aus Sand, Steinchen und Muscheln. Bei Ebbe bietet der Strand auch Anfängern genug Platz zum Aufbau sowie Starten und Landen der Kites. Ihr könnt auch auf den Wattboden des Meeres zum Kiteaufbau ausweichen.

Kitespot Arkles Beach - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Kitespot Arkles Beach - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Das Meer zieht sich bei Ebbe 30 bis 70 Meter je nach Mondstand zurück. Arkles Bay funktioniert von Südwest über Süd bis Südost. Der Wind kommt dann sideshore von rechts, sideonshore von rechts oder onshore. Parken könnt ihr in dieser ruhigen und verkehrsberuhigten Wohngegend direkt am Straßenrand. Bei Sonnenschein hat das Wasser des Meeres eine tolle aquamarine Farbe. Man kitet mit interessantem Blick auf die Steilküste zum Einen und zum Anderen mit toller Sicht auf den Vulkan der Insel Rangiroto.

Der Kitespot Long Bay Beach

Nur fünf Kilometer Luftlinie südlich der Whangaparaoa Halbinsel liegt der 1,5 Kilometer lange Strand Long Bay Beach. Euer Kitematerial müsst ihr hier etwa 50 bis 100 Meter durch die Grünanlagen des gleichnamigen Long Bay Regional Parks vom Parkplatz zum Strand tragen. Den Kite kann man auf dem Rasen des Parks aufbauen und dann mit etwas Geschick über den kurzen Holztreppenzugang zum Strand tragen. Bei Ebbe sowie auf- und ablaufendem Wasser habt ihr jedoch viel Platz am Strand zum Aufbauen.

Long Bay - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Long Bay - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Bei Ebbe zieht sich das Wasser zwischen 50 bis 100 Meter zurück. Ihr habt dann Flachwasser bis Kabbelwasser zum Kiten. Bei Flut kommen auch kleine Wellen zustande. Am Besten funktioniert der Spot mit Wind aus ostnordöslicher Richtung. Bei reinem Nordostwind ist die Whangaparaoa Halbinsel eine Abdeckung. Auch bei Ostwind und Wind aus ostsüdost funktioniert der Spot. Südlichere Winde hingegen werden durch die Insel Rangiroto abgedeckt.

Unterkunft und Leben in Auckland

In der anderthalb Millionen Einwohner zählenden Metropole Auckland hat man wie in jeder anderen Großstadt auch, die Qual der Wahl, wenn es um eine passende Unterkunft geht. Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Vom modernen Airport Hotel über futuristische Konferenz Hotels bis hin zum gemütlichen oder stylischen Boutique Hotel ist alles dabei. Citynah direkt im Central Business District oder lieber am Viaduct Harbour zentral am Wasser oder doch lieber außerhalb am Meer? Die Vielfalt der Unterkünfte ist groß. Man sollte schauen, was der Schwerpunkt der Neuseelandreise ist und hierzu die passendste Unterkunft wählen.

Republik Whangamomona - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Hobbingen - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Wir haben auf der Nordinsel zwei Wochen verbracht. Die erste Woche haben wir uns ein Wohnmobil gemietet und einen Teil der Nordinsel südlich von Auckland erkundet. Die zweite Woche wollten wir uns noch etwas erholen und Kitesurfen gehen. Was gibt es da besseres als ein Strandhaus? Dafür haben wir uns die Arkles Bay in der Gemeinde Whangaparaoa ausgesucht. In der nahen Umgebung gibt es insgesamt 5 Kitespots, die alle Windrichtungen abdecken. Mit dem Auto braucht man für die 40 Kilometer in die Innenstadt von Auckland 35 Minuten. Das kleine nette Strandhaus hat uns für eine Woche 500 Euro gekostet und lag nur durch eine Straße getrennt am Arkles Strand, an welchem man natürlich auch kiten kann.

Republik Whangamomona - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Die weiteren Lebenshaltungskosten können im Großen und Ganzen mit denen in Deutschland verglichen werden. Eintrittspreise für Sehenswürdigkeiten, Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel und auch Lebensmittel im Supermarkt liegen auf deutschem Niveau. In den kleinen Supermärkten, Dairys genannt, kostet alles 30 bis 50 Prozent mehr als in den großen Supermärkten. Besonders viel sparen kann man in asiatischen Supermärkten und wenn man sein frisches Obst und Gemüse auf den Farmers Markets kauft. Das macht auch noch Spaß und man unterstützt die lokalen Erzeuger.

Alternativen zum Kitesurfen in Auckland

Die Millionenmetropole Auckland bietet alles und oft noch vieles mehr, was man von einer Großstadt in Sachen Freizeitaktivitäten erwarten kann. Sehenswürdigkeiten, Museen, Konzerte, Sportveranstaltungen und ein breitgefächertes gastronomisches Angebot machen aus jedem Flautentag trotzdem einen tollen Urlaubstag.

Sky Tower Auckland

Der Auckland Sky Tower ist die beste Wahl, um sich einen ersten Überblick von der Großstadt Auckland zu verschaffen. Das mit 328 Meter höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre bietet nicht nur einen atemberaubenden Blick über Auckland und den Hafen sondern an klaren Tagen kann man bis zu 80 Kilometer weit die Aussicht genießen.

Skyline - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Wem die Höhe allein als Adrenalin-Kick nicht ausreicht, der kann auf 192 Metern Höhe einen Sky Walk außerhalb des Besucherdecks machen. Wer dann immer noch nicht genug hat, der macht einen Sky Jump in die Tiefe und genießt den elf Sekündlichen freien Fall.

Mount Eden

Nicht ganz so hoch, weniger Adrenalin geladen, dafür aber kostenlos und mitten in der Natur ist die Aussicht vom Vulkankegel des Mount Eden. Der im gleichnamigen wohlhabenden Wohnviertel gelegene Vulkan ist 196 Meter hoch und bietet eine tolle Aussicht auf die nur etwa vier Kilometer entfernt gelegene Skyline Aucklands. Ein Spaziergang der sich wirklich lohnt.

Queen Street

Ein Gang durch den Central Business District, also der Innenstadt Aucklands, gehört zum Pflichtprogramm. Neben dem Sky Tower befindet sich hier auch mit der Queen Street, die allererste Adresse zum Shoppen. Hier haben sich viele internationale Marken mit ihren pompösen und glitzernden Stores angesiedelt. Die drei Kilometer lange Hauptverkehrsstraße liegt mitten im ursprünglichen Stadtzentrum und bietet eine interessante Abwechslung aus historischen und neu gebauten modernen Gebäuden.

City - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Gerade deswegen sollte man seinen Blick links und rechtsseitig in die kleinen, oftmals ursprünglichen Gassen schweifen lassen. Denn hier liegen die kleinen architektonischen und charmanten Juwelen versteckt. Nach einer stressigen Shoppingtour in der quirligen Queen Street lassen viele Touristen wie auch Einheimische den Tag am Wasser ausklingen, z.B. am Viaduct Harbour.

Viaduct Harbour

Der Viaduct Harbour ist ein neu angelegtes schickes Ausgehviertel mit unzähligen Bars, Cafés und Restaurants direkt an einem der wichtigsten Yachthäfen des Landes. Dieses lebhafte Unterhaltungsviertel ist nicht nur Anziehungspunkt vieler Touristen sondern ist auch insbesondere in den Sommermonaten bei der einheimischen Bevölkerung sehr beliebt.

City - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Immer Sonntags lockt der große Blumenmarkt mit Live-Musik und Street Food Ständen aber auch sonst finden hier viele kulturelle Veranstaltungen statt. Hier kann man gemütlich am Wasser entlang spazieren und seinen Blick über schicke Yachten und Boote schweifen lassen oder seine Seele bei kulinarischen Köstlichkeiten baumeln lassen.

Devonport mit dem Mount Victoria

Für uns war der Blick vom Lookout des Mount Victoria in Devonport eines der Highlights in Auckland. Devonport ist ein ruhiges Stadtviertel Aucklands und liegt direkt vis-a-vie der Skyline. Am schnellsten erreicht man Devonport vom Central Business District mit der Fähre. In diesem authentischen und vor allem ruhigen Stadtteil kann man der ganzen Hektik, die auf der anderen Seite des Waitemata Harbours herrscht entkommen. In Devonport laden kleine Cafés und Bistros am Hafen sowie an der charmanten Hauptstraße mit ihren sehenswerten viktorianischen Häusern zum Schlendern ein.

Skyline - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Doch der eigentliche Grund für einen Besuch in Devonport ist der Mount Victoria. Nach einer viertel Stunde hat man vom Hafen aus den Gipfel des 87 Meter hohen Vulkans erklommen. Vom Gipfel hat man eine geniale Aussicht auf Devonport und dem dahinter liegenden Hafen von Waitemata mit der Skyline Aucklands sowie dem Sky Tower und den Mount Eden. Aber auch in die anderen Himmelsrichtungen bietet sich ein großartiger Rundumblick auf die Harbour Bridge oder die vorgelagerten Inseln wie Rangiroto oder Waiheke Island.

Skyline - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

KMTV-Tipp: Falls ihr mit dem Auto nach Devonport gefahren seid, dann solltet ihr die Calliope Road und im weiteren Verlauf die Stanley Point Road bis zum Ende, dem Stanley Point, durch fahren. Am Ende kommt direkt am Wasser gelegen unscheinbar mitten in einem Wohngebiet gelegen, der Cyril Bassett VC Lookout. Von hier aus seid ihr der Skyline am nächsten und könnt die besten Bilder schießen.

Waiheke Island oder Segeln

Auch ein Tagesausflug mit einer Fähre von Auckland nach Waiheke Island mit ihren tollen Stränden und Weingütern kann einen Flautentag wieder wettmachen. Oder wie sieht es aus, wenn man sich schon in der City of Sails aufhält, eine Segeltour direkt vor der Skyline inmitten der Stadt zu machen. Dies ist für 99 NZD möglich und ein tolles Erlebnis.

Inseln - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Weitere Umgebung Aucklands (Nordinsel)

Wer etwas mehr Zeit mitgebracht hat, der sollte sich unbedingt mit einem Wohnmobil oder Mietwagen außerhalb Aucklands auf Erkundungstour begeben. Die Nordinsel Neuseelands bietet so viele Naturhighlights, die man einfach gesehen haben muss. Während unserer einwöchigen Tour sind wir leider nur einen kleinen Teil der Nordinsel abgefahren. Unsere Strecke verlief in Richtung Südwesten an Hamilton vorbei zu den Waitomo Caves mit tausenden von Glühwürmchen und weiter südwestlich zum atemberaubenden Vulkan Mount Taranaki im Egmont National Park.

Mt Taranaki - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Mt Taranaki - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Küste - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Waitomo Glowworm Caves - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Von da aus sind wir nordöstlich in die „Republik Whangamomona“ und dann weiter östlich an den Lake Taupo gefahren. Anschließend ging es in Richtung Norden zu den heißen Quellen und Geysiren von Wai-o-Tapu bei Rotorua, eines der Highlights der Nordinsel. Von da aus fuhren wir nach Tapapa zum Te Waihou Walkway. Das nächste Highlight war Hobbingen / Hobbiton, das Filmset des Auenlandes von der Hobbit und der Herr der Ringe Trilogie in Matamata.

Te Waihou - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Te Waihou - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Wai o Tapu - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Wai o Tapu - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Republik Whangamomona - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Republik Whangamomona - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Hot Water Beach - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Von Hobbingen aus ging es auf die Coromandel Halbinsel mit der wunderschönen Cathedral Cove und dem weltberühmten Hot Water Beach und wieder zurück nach Auckland. 1.500 Kilometer hatten wir bei dieser Erkundungstour innerhalb von sieben Tagen zurückgelegt und unbeschreiblich schöne Eindrücke gewonnen.

Hobbingen - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Hobbingen - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Hahei Beach - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Wissenswertes für Kitereisen nach Auckland / Neuseeland

Bis 30. September 2019 war die Einreise nach Neuseeland für deutsche Staatsbürger für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten visumfrei. Ab dem 1. Oktober 2019 muss man für die Einreise im Besitz einer kostenpflichtigen elektronischen Einreisegenehmigung ETA sein. Sie kostet 12 Neuseeland Dollar bei Online Beantragung und ist für beliebig viele Einreisen bis 90 Tage zwei Jahre lang gültig. Hinzu kommt noch eine Touristenabgabe in Höhe von 35 Neuseeland Dollar. Die Einreisegenehmigung sollte man mindestens 72 Stunden vor Einreise beantragen. In Neuseeland herrschtLinksverkehr.

Republik Whangamomona - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Unser Kitereisen Fazit

Auckland Neuseeland - Kitereisen und Kitesurfen Review

PROS

  • viele abwechslungsreiche Spots, einmalige Natur

KONTRAS

  • langer Flug
53

Windsicherheit

81

Kitespots

91

Sehenswert

62

Preis / Leistung

ZUSAMMENFASSUNG

Neuseeland gilt nicht ohne Grund als das Sehnsuchtsreiseziel vieler Globetrotter. Die dünn besiedelte, ursprüngliche und unberührte Natur im Kontrast zur modernen Millionenmetropole Auckland machen die Nordinsel des pazifischen Inselstaates verdient zu einem der begehrtesten Reiseziele weltweit. Auch für Kitesurfer stellt dieses herrliche Fleckchen Erde ein Paradies dar.

Fazit - Auckland Kitereisen & Kitesurfen

Die Vielfalt der Kitespots und gerade auch im Großraum Auckland die Dichte der Kitespots kombiniert mit den verlässlichen westlichen Winden der „Roaring Fourties“ lassen Kiterherzen höher schlagen. Doch wer sich auf den langen und beschwerlichen Weg an das andere Ende der Welt macht, der sollte dies nicht ausschließlich zum Kitesurfen tun. Neuseeland bietet so viel mehr zu entdecken und anzuschauen, dass man auch viel Zeit neben dem Kitesurfen zum Entdecken dieses tollen Stückchens unseres Planeten einplanen sollte.