Costa Rica Kitesurfen – Die Einwohner begrüßen sich häufig mit den Worten „Pura Vida“. Es ist ein Ausdruck ihrer Freude und Zufriedenheit. Costa Rica ist ein Land von einer unglaublichen Vielfalt. Mit rund 51.000 Quadratkilometern Fläche besitzt es etwa die Größe von Niedersachsen.

Das Karibische Meer und der Pazifische Ozean trennen an Costa Ricas breitester Stelle gerade einmal 300 Kilometer. Selten findet man auf so engstem Raum so verschiedene Landschaften und Vegetationszonen. Berühmt ist das Land vor allem wegen seiner rauchenden Vulkane, der artenreichen Tierwelt, den Regenwäldern, seiner traumhaften Strände und seines Kaffees. Das costaricanische Klima ist tropisch bis subtropisch. Die Regenzeit beginnt im Mai und endet im November. Trocken ist es von Dezember bis April mit Temperaturen um die 25 Grad Celsius. Der Wind in Costa Rica nennt sich Papagayo. Es ist ein Bergwind, der raus auf den Pazifischen Ozean bläst. Deshalb gibt es nur wenige Kitespots entlang der Küste, die man sideshore nutzen kann.

Wind und Klima zum Kitesurfen in Costa Rica

Empfohlene Monate für Kitereisen: JanuarFebruarMärzDezember

Nicht empfohlene Monate für Kitereisen: MaiJuniJuliAugustSeptemberOktober

Die bekanntesten liegen am Lake Arenal, unter dem gleichnamigen Vulkan und Bahia Salinas, im Norden an der Grenze zu Nicaragua. Die Zeit des Papagayo beginnt Mitte November und endet im April. Der Papagayo startet sehr gemäßigt in die Saison mit etwa 4 Beaufort und erreicht auf seinem Höhepunkt Ende Dezember 6 bis 7 Beaufort. Die beste Reisezeit zum Kitesurfen und für Kitereisen nach Costa Rica ist von Dezember bis März.



Finde günstige Flüge nach San Jose in Costa Rica