Guam Kitesurfen – Sie liegt in einem Inselmeer im südlichen Pazifik des Marianen Archipels. Die 48 Kilometer lange und 18 Kilometer breite Insel gehört zum Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika. Guam ist ein Paradies aus feinen Sandstränden, bunten Korallenriffen und romantischen Wasserfällen.

Durch die breiten Riffgürtel bilden sich vor der Küste große Flachwassergebiete zum Kitesurfen. Die vorherrschende Windrichtung auf Guam ist Nordost bis Ost. Von November bis April wehen die Passatwinde mit 12 bis 20 Knoten am konstantesten. Die Insel verfügt über ein tropisch warmes, immer feuchtes Klima. Von Ende Dezember bis Juni ist es etwas trockener auf der Insel.

Wind und Klima zum Kitesurfen auf Guam

Empfohlene Monate für Kitereisen: Januar, Februar, März, April, November, Dezember

Nicht empfohlene Monate für Kitereisen: Juli, August, September, Oktober

Die Regenzeit beginnt im Juli und endet erst im Dezember. Es regnet in dieser Zeit nahezu jeden Tag. In der Regel treten die Schauer am Nachmittag und am Abend auf. Taifune sind auf Guam sehr selten. Sie fegen im Durchschnitt lediglich alle acht Jahre über die Insel. Die Temperaturen schwanken auf Guam nur gering. Sie liegen bei etwa 27 Grad Celsius. Die beste Reisezeit zum Kitesurfen und für Kitereisen nach Guam ist von November bis April.



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